Die Geschicht des Daruma

daruma_bild

 

Daruma war ein Zen-Mönch. Sein Name steht symbolisch für Glück, Beständigkeit und Überwindung von Hindernissen.

Seine runde Form symbolisiert auch Ganzheit, Wohlergehen und Harmonie.

 

Welche Bedeutung hat der Daruma?

Der Daruma (japanisch: daruma_schrift_klein, eigentlich Bodhidharma) ist einer der beliebtesten Glücksbringer in Japan. Die Figur stellt einen buddhistischen Mönch und einen großen Lehrer des Zen-Buddhismus (Bodhidharma) dar.

Die Darstellung der Figur ohne Arme und Beine geht darauf zurück, dass der Mönch Daruma angeblich 9 Jahre im Meditationssitz vor einer Felswand saß, um die Erleuchtung zu erlangen. Da man im Meditationssitz keine Arme und Beine braucht, fehlen sie auch bei dem Glücksbringer. Der Mönch soll außerdem Yoga und andere Kampfsportarten beherrscht haben und der Begründer des Kung Fu sein.

 

Takasaki Daruma

Takasaki Daruma - der augenlose Daruma - ist in Japan ein äusserst beliebtes Geschenk.

Sie denken sich einen Wunsch und malen ihm einen schwarzen Punkt in sein linkes Auge. Geht der Wunsch in Erfüllung, erhält der Daruma sein zweites Auge. Haben Sie einen weiteren Wunsch, verbrennen Sie den Daruma und kaufen sich den nächsten. Je grösser der Wunsch, desto grösser sollte der Daruma sein.

 

daruma1 daruma2

 

Taksasaki ist eine kleine Stadt nördlich von Tokyo. Seit Jahrzehnten werden dort von japanischen Familienunternehmen die Darumas hergestellt. Die Gesichter sind von Hand gemalt!

 

Impressionen der Herstellung von Darumas

Hier einige Eindrücke, der kleinen Firma, welche die Darumas für KEIKO herstellt.

 

d_2 d_3 d_4
d_5 d_6